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		<title>GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel</title>
		<link>http://www.geomar.de/</link>
		<description>Die aktuellen Klima-Nachrichten</description>
		<copyright>GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel</copyright>
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			<title>GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 12:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Internationale Kooperation in Klima- und Meeresforschung</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/internationale-kooperation-in-klima-und-meeresforschung/</link>
			<description>06.05.2013/Kiel. Welchen Schwankungen ist unser Klimasystem unterworfen? Welche Rolle spielt der Ozean im Klimasystem? Wie wird sich unser Klima verändern? Das internationale CLIVAR (Climate Variability and Predictability) Programm des Weltklimaforschungsprogramms hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe von international koordinierten Projekten, Antworten auf solche Fragen zu geben. Das wissenschaftliche Leitungsgremium des Programms, besetzt mit international renommierten Wissenschaftlern, trifft sich diese Woche in Kiel, um die Eckpunkte für die mittelfristige Weiterentwicklung des seit 1995 laufenden Programms festzulegen.</description>
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			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:01:00 +0200</pubDate>
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			<title>Vulkane können die Ozonschicht schädigen</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/vulkane-koennen-die-ozonschicht-schaedigen/</link>
			<description>03.05.2013/Kiel. Die stellenweise extreme Ausdünnung der Ozonschicht, die in den 1980er Jahren entdeckt wurde, war eindeutig von Menschen verursacht. Doch auch in der Natur gibt es Quellen von Ozonkillern. Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) in Hamburg haben jetzt nachgewiesen, dass starke vulkanische Eruptionen große Mengen ozonschädigender Gase enthalten können. Die Studie erscheint in der international renommierten Fachzeitschrift „Geology“.</description>
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			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:04:00 +0200</pubDate>
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			<title>Langzeitliche Klimaschwankungen  </title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/langzeitliche-klimaschwankungen/</link>
			<description>03.05.2013/Kiel. Natürliche Klimaschwankungen können viele Ursachen haben und spielen sich auf ganz unterschiedlichen Zeitskalen von Monaten bis Jahrhunderten ab. Bei den langzeitlichen Klimaschwankungen sind häufig Vorgänge im Ozean entscheidend. Wie eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, beeinflusst die Tiefenwasserbildung im Südlichen Ozean die globale Durchschnittstemperatur auf Zeitskalen von Jahrhunderten. Die Ergebnisse wurden in der internationalen Fachzeitschrift Climate Dynamics veröffentlicht.</description>
			<category>content-type:PR</category>
			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:18:00 +0200</pubDate>
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			<title>Versüßt der Klimawandel den Nordatlantik?</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/versuesst-der-klimawandel-den-nordatlantik/</link>
			<description>02.05.2013/Kiel. Der Salzgehalt in Teilen des Nordatlantiks ist in den vergangenen Jahren messbar niedriger geworden. Unklar ist, ob es sich um eine Folge des Klimawandels oder um eine natürliche Schwankung handelt. Historische Daten zum Vergleich gibt es nur sehr wenige. Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel stellen in der internationalen Fachzeitschrift „Scientific Reports“ jetzt ein neues Klimaarchiv vor, das helfen könnte, diese Wissenslücke zu schließen. </description>
			<category>content-type:PR</category>
			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:32:00 +0200</pubDate>
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			<title>Was Südafrika mit dem Golfstrom verbindet</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/was-suedafrika-mit-dem-golfstrom-verbindet/</link>
			<description>02.05.2013/Kiel. Wenn schmelzende Polkappen und Gletscher das Wasser des Nordatlantiks versüßen, könnte das den Golfstrom schwächen – so ein mittlerweile beinahe populäres Zukunftsszenario zu den Folgen des Klimawandels. Für eine belastbare Abschätzung zukünftiger Klimaentwicklungen sollte der Nordatlantik allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Dass vor allem auch die Entwicklung vor der Küste Südafrikas berücksichtigt werden muss, zeigt eine neue Studie des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, die jetzt in der internationalen Fachzeitschrift &quot;Geophysical Research Letters&quot; erschienen ist.</description>
			<category>content-type:PR</category>
			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
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			<title>Löst Climate Engineering das Klima-Problem?</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/loest-climate-engineering-das-klima-problem/</link>
			<description>19.04.2013/Kiel. Schwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. </description>
			<category>content-type:PR</category>
			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sauerstoffminimumzonen weiten sich aus</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/sauerstoffminimumzonen-weiten-sich-aus/</link>
			<description>15.03.2013/Kiel. Zwei Forschungsschiffe, zwei Ozeane und sechs Expeditionen – zwischen Oktober 2012 und März 2013 untersuchte der Kieler Sonderforschungsbereich 754 mit großem Einsatz offene Fragen rund um die Sauerstoffminimumzonen in den tropischen Meeren. In dieser Woche treffen sich die beteiligten Wissenschaftler in Kiel, um erste Resultate auszutauschen und weitere Analysen und Messkampagnen zu planen. Alle vorläufigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Zonen weiter ausbreiten.   </description>
			<category>content-type:PR</category>
			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title> 95.000 Seemeilen im Dienst der Wissenschaft</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/95000-seemeilen-im-dienst-der-wissenschaft/</link>
			<description>15.02.2013/Kiel. Das Forschungsschiff SONNE ist für die deutsche Wissenschaft die wichtigste Arbeitsplattform im Pazifik und im Indischen Ozean. Diese Woche treffen sich am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel rund 100 Wissenschaftler aus ganz Deutschland, um die Ergebnisse von SONNE-Expeditionen der Jahre 2010 bis 2012 zu präsentieren. </description>
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			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 17:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kraftvolle interne Wellen am peruanischen Schelf</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/kraftvolle-interne-wellen-am-peruanischen-schelf/</link>
			<description>12.02.2013/Kiel. Vier Wochen lang waren Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel finanziert vom Kieler Sonderforschungsbereich 754 mit dem deutschen Forschungsschiff METEOR vor der Küste Perus im Einsatz, um Prozesse in der dortigen Sauerstoffminimumzone zu untersuchen. Dabei entdeckten sie sehr energiereiche, interne Wellen. Derartige Wellen sind zwar bekannt, Umfang und Intensität sind für den Ostpazifik bisher aber einzigartig. </description>
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			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ozean und Atmosphäre – eine komplizierte Beziehung</title>
			<link>http://www.geomar.de/news/article/ozean-und-atmosphaere-eine-komplizierte-beziehung/</link>
			<description>05.02.2013/Kiel. Das Wechselspiel zwischen Ozean und Atmosphäre ist äußerst komplex. Ständig werden Gase zwischen Luft und Wasser ausgetauscht, außerdem tragen Winde Staub bis weit auf den offenen Ozean hinaus. Beide Prozesse beeinflussen das globale Klima, aber auch die Lebensumstände der Organismen an Ort und Stelle. Seit sechs Jahren untersucht das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierte Programm SOPRAN diese Prozesse. Für eine abschließende, dreijährige Projektphase bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt noch einmal 6 Millionen Euro. 
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			<category>Klima</category>
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 09:49:00 +0100</pubDate>
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