Ozean und Klima

Aktuell wird organisches Material im Ozean vor allem mit Sauerstoff abgebaut. (links). Zusammen mit einer Erwärmung des Ozeans führt das zu Sauerstoffverlust. In einem zukünftigen, wärmeren Ozean (rechts) wird mehr organisches Material durch Denitrifizierung mit Nitrat veratmet. Die damit verbundene Sauerstoff-Einsparung würde den Sauerstoffverlust aufgrund der Erwärmung sogar übersteigen. Grafik: Rita Erven/GEOMAR
 

Der Ozean in 4000 Jahren: warm und trotzdem sauerstoffreich

Modellrechnung zeigt bisher unbeachtete Wechselwirkung des Stickstoffkreislaufs

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Ein Taucher neben einem Mesokosmos vor der Küste von Gran Canaria. Foto: Michael Sswat/GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Langzeitexperiment belegt Störung des Nahrungsnetzes bei hohen CO2-Bedingungen

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Die Grafik zeigt Niederschlagsmengen (abzüglich Verdunstung)  über dem Indischen Ozean in den Monaten Juni bis August. Die Punkte markieren die Herkunftsorte bisher genutzter Klimaarchive. Die beiden Punkte in der Andamanensee markieren die neuen, jetzt erstmals genutzten Sedimentkerne. Grafik: Daniel Gebregiorgis.
 

Eine Million Jahre Niederschlags-Geschichte des Monsuns rekonstruiert

Sedimentkerne aus dem Indischen Ozean geben neue Einblicke in die Mechanismen dieses Klimaphänomens

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Der Ozean nimmt 90 Prozent der zusäzlichen Wärmeenergie aus der Atmosphäre auf. Eine neue Berechnung zeigt, dass die Menge der Wärmeenergie in den vergangenen 25 Jahren größer war als bisher weitgehend angenommen. Foto: Jan Steffen/GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Der Ozean nimmt mehr Wärme auf als vermutet

Neue Untersuchungsmethode bestätigt bisher berechnete Maximalwerte

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Dr. Mark Hopwood während einer Messkampagne an der Küste Grönlands. Foto: Thomas Juul-Pedersen / GCRC
 

Grönland: Tiefe des Schmelzwassereintrags beeinflusst Planktonblüte

Studie zeigt komplexe Verbindung zwischen Gletscherschmelze und Nährstoffeintrag

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Mikroskopisches Bild von Marinem Schnee. Foto: Morten Iversen/AWI
 

Sauerstoffmangel in marinem Schnee

Neue Studie weist auf globale Nährstoffverluste außerhalb der Sauerstoffminimumzonen hin

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Die Irmingersee, hier vom Forschungsschiff MARIA S. MERIAN aus aufgenommen, gehört zu den wenigen Regionen weltweit, in dem aufgrund von tiefer Konvektion neues Tiefenwasser gebildet wird. Der Prozess ist für das globale Förderband der Ozeanströmungen von zentraler Bedeutung. Foto: Arne Bendinger/GEOMAR
 

Ozeanzirkulation im Winter durch warme Sommer beeinflusst

Langzeitbeobachtungen weisen Einfluss von Frischwasser auf die Tiefenwasserbildung nach

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