Ozean und Klima

Leuchtturm in Büsum. Wie hoch steigt der Meeresspiegel an der deutschen Nordseeküste oder rund um die Malediven in den kommenden Jahrzehnten? Die einzelnen Werte können deutlich vom globalen Mittel abweichen. Foto: Klaus Heinrich Vanselow, Copyright: Uni Kiel / FTZ Westküste
 

Meeresspiegelanstieg: Mehr Daten aus den Ozeanen nötig

Kieler Klimaforscher zeigen Grenzen für genauere regionale Prognosen auf

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Das Wechselspiel zwischen der Sonne und dem Klima auf der Erde ist Thema während der SCC2015. Montage: GEOMAR
 

Wie stark beeinflusst die Sonne das Klima?

Internationales Expertentreffen und öffentliche Podiumsdiskussion in Kiel

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Eine planktische Foraminifere der Art Globigerinoides ruber white. Foraminiferen speichern Umweltinformationen in ihren Kalkschalen. Doch sie vertreiben auch mit den Meereströmungen. Das muss bei Klimarekonstruktionen berücksichtigt werden, sagt die neue Studie. Foto: T. Boeschen, GEOMAR
 

Wie Ozeanströmungen Klimaarchive beeinflussen

Internationales Forscherteam unter Beteiligung des GEOMAR liefert Hilfsmittel zur Überprüfung von Temperaturrekonstruktionen

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Koralline Algen der Art Clathromorphum nereostratum bilden massive Strukturen am Meeresboden. Diese spezielle Art kommt nur in der Beringsee und rund um die Aleuten vor, ähnliche koralline Algen gibt es aber in allen Ozeanen der hohen Breiten. Foto: Joe Tomoleoni (im Rahmen eines von der NSF finanzierten Forschungsprojektes, PLR-1316141, PI: Bob S. Steneck, Univ. of Maine)
 

Via Laser in die Vergangenheit der Ozeane

GEOMAR-Forscher rekonstruieren pH-Werte der vergangenen 120 Jahre im Nordpazifik

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Brachiopode Paraspirifer bownockeri aus dem Mittel-Devon von Ohio (USA); Breite: 5,6 cm. Bild: U. Jansen, Senckenberg-Museum, Frankfurt am Main.
 

500 Millionen Jahre Ozeangeschichte

GEOMAR koordiniert europäisches Forschungs- und Ausbildungsprojekt BASE-LiNE Earth

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Die Sahara gehört heute zu den trockensten Regionen der Erde. Vor rund 9000 Jahren war sie eine grüne Savanne. Spannende Details zum Übergang konnten jetzt anhand von Proben rekonstruiert werden, die vor der Mündung des Nils im Mittelmeer gewonnen wurden (gelber Punkt). Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
 

Rasantes Ende der grünen Sahara

Meeresforscher entdecken mögliche Verbindung zwischen Klimaänderung und menschlicher Entwicklung

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Schema des Tropischen Pazifiks: Starkes Planktonwachstum (1) führt zu einer hohen Sauerstoffzehrung und ausgedehnten sauerstoffarmen Zonen (2). Die Meeresströmungen (3) sorgen in einigen hundert Metern Tiefe für einen Zustrom von sauerstoffreicherem Wasser aus den Subtropen (4). Durch Schwankungen der Passatwinde (5) unterliegt dieser Zustrom starken, jahrzehntelangen Veränderungen. Grafik: Claus Böning, Markus Scheinert, GEOMAR
 

Passatwinde beatmen tropische Ozeane

Kieler Meeresforscher finden Erklärung für wachsende Sauerstoffarmut

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