Ozean und Klima

Seit 1957 werden an der Zeitserienstation Boknis Eck regelmäßig biologische, chemische und physikalische Daten erhoben. Foto: J. Steffen, GEOMAR
 

Ostsee: Klimawandel unterläuft Schutzmaßnahmen

Erste umfassende Auswertung der Zeitserienstation Boknis Eck veröffentlicht

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Die empfindliche Haut des Ozeans

Ozeanversauerung verändert klimarelevante Funktionen in der obersten Mikroschicht

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Das britische Forschungs- und Versorgungsschiff RRS JAMES CLARK ROSS im antarktischen Schelfeis. Foto: S. Schmidtko, GEOMAR
 

Wirbel unter dem Eis

Internationales Forscherteam beobachtet bisher unbekannte Vermischungsprozesse im antarktischen Ozean

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Das Golfstromsystem im Nordatlantik dargestellt durch simulierte Oberflächentemperaturen in einem hochauflösenden Ozeanmodell (ORCA12). Der Nordatlantische Strom (als Fortführung des Golfstroms nach Ablösung von der amerikanischen Küste) kennzeichnet den starken Temperaturkontrast zwischen subpolaren und subtropischen Breiten. Er ist dabei zentraler Bestandteil der Atlantischen Meridionalzirkulation (AMOC), die zu den wichtigsten Antrieben für dekadische Klimaschwankungen in dieser Region gehört. Simulation und Darstellung: Ozeanmodellierungsgruppe GEOMAR
 

Wie entwickeln sich die Temperaturen im Nordatlantik?

GEOMAR-Klimaforscher finden Methode zur Verbesserung von Klimavorhersagen

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Abgebildet sind Sonnenflecken zur Zeit eines Sonnenfleckenminimums. Magnetfelder treten aus bestimmten Regionen der Sonnenoberfläche aus und vermindern dadurch lokal die Leuchtkraft der Sonnenstrahlen. Sonnenflecken werden somit im Vergleich zur restlichen Sonnenoberfläche als dunkle Flecken wahrgenommen. Foto: SOHO (ESA & NASA)
 

Die Sonne steuerte das Klima in der Eiszeit

Unregelmäßigkeiten der Sonnenaktivität beeinflussten vor 20.000 Jahren das Klima

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Das russische Forschungsschiff VIKTOR BUYNITSKIY passiert während der deutsch-russischen Expedition TRANSDRIFT XXI auf dem Weg in die Laptewsee in einem Konvoi die vereiste Wilkizkistraße. Der gleiche Weg ist auch für die aktuelle Expedition TRANSDRIFT XXII geplant. Foto: Georgi Laukert, GEOMAR
 

Deutsch-russische Arktis-Expedition startet

Binationales Forscherteam will die Auswirkungen des Klimawandels in der Laptewsee untersuchen

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Fossil eines Priapoliden-Wurms Ottoia, gefunden im Burgess Schiefer des kanadischen Yoho-Nationalparks. Diese Art Würmer sind ein Beispiel für die zu Beginn des Kambriums neu auftretenden Tiere, die den Meeresboden durchwühlten und so die Bedingungen in den Ozeanen veränderten. Foto: Martin Brasier, University of Oxford
 

Würmer stabilisieren Atmosphäre

Meeresforscher weisen Verbindung zwischen im Meeresboden wühlenden Organismen und Sauerstoffkonzentrationen nach

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