Naturgefahren

Die Caldera des Ilopango in El Salvador. Im Hintergrund ist der San-Vicente-Stratovulkan zu sehen. Die hellen Ablagerungen im Vordergrund stammen von der Eruption im Jahre 539. Foto: Armin Freundt/GEOMAR.
 

Eruption in El Salvador verstärkte spätantike Klimakrise

Forschung zur Chronologie mittelamerikanischer Vulkane löst globales Rätsel

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Vor 35 Millionen Jahren schlug an der nordamerikanischen Ostküste ein Asteroid ein. Auswurf-Material aus der Einschlagstelle verteilte sich über eine Fläche von mindestens 7 Millionen Quadratkilomtern (Tektite field). In Bohrproben vom Meeresboden, die 400 Kilometer von der Einschlagstelle entfernt genommen worden sind (ODP 1073) haben Forscherinnen und Forscher jetzt eindeutige Spuren des Einschlags gefunden und erstmals mit der Uran-Thorium-Helium-Technik datiert. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
 

Weltraumforschung auf dem Meeresboden

Spuren eines Asteroideneinschlags in marinen Sedimenten nachgewiesen

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Entlang der Nordanatolischen Verwerfung schieben sich Anatolien und die Eurasische Erdplatte aneinander vorbei. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
 

Istanbul: Erstmals beweisen Unterwasser-Messungen Erdbebengefahr

GeoSEA-Sensoren belegen Spannungsaufbau unter dem Marmarameer

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Das Forschungsschiff SONNE vor Ritter Island während der Expedition SO252 im Herbst 2016. Foto: Christian Berndt/GEOMAR
 

Vorboten eines katastrophalen Kollapses

Ritter Island gibt neue Einblicke in die Dynamik von vulkanischen Hangrutschungen

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Im Frühjahr 2016 setzt ein Team des GEOMAR und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vom Forschungsschiff POSEIDON aus die GeoSEA-Transponder an der Ostflanke des Ätnas ab. Foto: Felix Gross (CC BY 4.0)
 

Ätna: Neues Messsystem belegt Abrutschen des Südosthangs

Vulkanflanke bewegt sich auch unter Wasser – Tsunami als mögliche Folge

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Die Lage des Untersuchungsgebietes im Cayman Trog in der Karibik. Grafik. Ingo Grevemeyer/GEOMAR
 

Meeresboden kalt produziert

Erster seismischer Nachweis von Mantelgestein am Meeresboden

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Gashydrate werden wegen des eingeschlossenen Methans auch als "brennendes Eis" bezeichnet. Foto: Science Party SO174
 

Gashydratforschung: Erweitertes Grundwissen und neue Technologien

Verbundprojekt SUGAR endet nach zehn Jahren mit Konferenz in Potsdam

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