Naturgefahren

Im Frühjahr 2016 setzt ein Team des GEOMAR und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vom Forschungsschiff POSEIDON aus die GeoSEA-Transponder an der Ostflanke des Ätnas ab. Foto: Felix Gross (CC BY 4.0)
 

Ätna: Neues Messsystem belegt Abrutschen des Südosthangs

Vulkanflanke bewegt sich auch unter Wasser – Tsunami als mögliche Folge

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Die Lage des Untersuchungsgebietes im Cayman Trog in der Karibik. Grafik. Ingo Grevemeyer/GEOMAR
 

Meeresboden kalt produziert

Erster seismischer Nachweis von Mantelgestein am Meeresboden

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Gashydrate werden wegen des eingeschlossenen Methans auch als "brennendes Eis" bezeichnet. Foto: Science Party SO174
 

Gashydratforschung: Erweitertes Grundwissen und neue Technologien

Verbundprojekt SUGAR endet nach zehn Jahren mit Konferenz in Potsdam

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Schematische Darstellung, wie stabile Gashydrate indirekt eine Hangrutschung auslösen können: Gas und Flüssigkeiten sammeln sich unter der Gashydratstabilitätszone (GHSZ) und sorgen für Überdruck. Wird er zu groß, bahnen sie sich einen eigenen Weg durch die Gasyhdrate Richtung Meeresboden. Dort können sie weichere Sedimentschichten destabilisieren und ins Rutschen bringen.
 

Stabile Gashydrate lösen Hangrutschung aus

„Zement der Kontinentalhänge“ hat andere Wirkung als bisher gedacht

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Eine bathymetrische Karte der Cap Blanc Rutschung. Karte: Morelia Urlaub/GEOMAR
 

Warum der Meeresboden in Bewegung gerät

Kieler Meeresforscher finden mögliche Ursache für Hangrutschungen vor Nordwestafrika

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Vom französischen Forschungsschiff POURQUOI PAS? wurden im Sommer 2017 30 Ozeanbodenseismometer im Ligurischen Meer ausgesetzt. Während der aktuellen Fahrt werden sie geborgen, um die aufgezeichneten Daten auszuwerten. Foto: Catherine Prequegnat/CNRS
 

Tiefseeforschung und die Alpen – wie passt das zusammen?

GEOMAR untersucht im Rahmen des Projekts AlpArray den “Ligurischen Knoten“

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Die Nazca-Erdplatte bewegt sich im Bereich des südlichen Chile mit rund sechseinhalb Zentimetern pro Jahr Richtung Osten. Vor der chilenischen Küste trifft sie auf die südamerikanische Erdplatte und schiebt sich unter sie. Das führt wiederholt zu schweren Erdbeben. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
 

Rest-Spannung trotz Megabeben

Sogar das stärkste jemals gemessene Erdbeben hinterließ Energie für das Folgebeben

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