Naturgefahren

Forschungsschiff METEOR. Foto: Hermann Bange, GEOMAR.
 

Süditalien: Aktive Plattengrenze birgt Erdbebengefahr

Internationales Forschungsteam veröffentlicht neueste Meeresbodenkartierungen

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Der Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 wird während der Expedition SO210 nach einem Tauchgang zur chilenischen Subduktionszone wieder an Bord des Forschungsschiffes SONNE (I) gehoben. Foto: Bernd Grundmann, GEOMAR
 

Megabeben fördern Methanaustritte am Meeresboden

GEOMAR-Forscher veröffentlichen neue Erkenntnisse zum Chile-Erdbeben 2010

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Schematisches Diagramm einer Subduktionszone. Grafik: C. Kersten, GEOMAR.
 

Die Suche nach dem Erdbeben-Keim

Sind kalkhaltige Sedimente Schwachstellen in seismogenen Zonen?

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Entlang der Nordanatolischen Verwerfung schieben sich Anatolien und die Eurasische Erdplatte aneinander vorbei. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
 

Neue Hinweise auf hohes Erdbebenrisiko für Istanbul

Französisch-Deutsch-Türkisches Vermessungs-Netz liefert bisher einzigartige Daten aus dem Marmarameer

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Simulierte Sommerdurchschnittstemperaturen im Jahr 536 n. Chr. als Folge der Aerosol-Wolke rekonstruiert nach zeitgenössischen Berichten und Daten aus Eisbohrkernen. Grafik: Matt Toohey, GEOMAR
 

Zwei Vulkane lösen spätantike Krisen aus

Internationales Klimaforscher-Team rekonstruiert globale Abkühlung zur Zeit Kaiser Justinians

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Untermeerische Ostflanke des Vulkans Ätna auf Sizilien. Grafik: Felix Gross, CAU
 

Tsunamigefahr am Ätna?

Kieler Meeresforscher installieren neuartiges Vermessungsnetz am Fuß von Europas größtem Vulkan

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Während Expedition SO244, Leg I, wurde der Meeresboden vor Chile mit dem AUV ABYSS exakt vermessen, um günstige Standorte für das GeoSEA-Array zu finden. Foto: E. Söding, Ozean der Zukunft.
 

Neue Wege in der Erdbebenforschung

Das Kieler GeoSEA-Array soll Plattenbewegungen vor Chile messen

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