Rohstoffe aus dem Ozean

Eines von mehreren 100.000 Fotos des Meeresbodens des DISCOL-Gebietes, die das AUV ABYSS 2015 aufgenommen hat. Unten links sind deutlich Pflugspuren von 1989 zu erkennen, in der Mitte Spuren einer jüngeren Beprobung. In der Bildmitte ist außerdem eine Seegurke zu sehen. Foto: AUV-Team/GEOMAR
 

Tiefseebergbau belastet Umwelt auf Jahrzehnte

Auswertung des bislang größten Tiefsee-Fotomosaiks veröffentlicht

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Wissenschaftliche Geräte auf dem Arbeitsdeck von RV SONNE. Foto: Steffen Niemann.
 

Manganknollen: Begehrter Rohstoff und wichtiger Lebensraum

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Um sie geht es: Manganknollen in der Clarion-Clipperton-Zone in mehr als 4000 Metern Wassertiefe. In wenigen Jahren könnten die ersten Staaten Abbaulizenzen für Manganknollen bei der Internationalen Meeresbodenbehörde ISA beantragen. Foto: ROV-Team/GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

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Gashydrate werden wegen des eingeschlossenen Methans auch als "brennendes Eis" bezeichnet. Foto: Science Party SO174
 

Gashydratforschung: Erweitertes Grundwissen und neue Technologien

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Bathymetrische Karte des Nyegga Pockmarkfelds. Karte: Jens Karstens/GEOMAR
 

Was löste Gashydrate am Ende der letzten Eiszeit auf?

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Die Alge Furcellaria lumbricalis liefert den Rohstoff für die neue estnische Kosmetikserie, die im Rahmen des ALLIANCE-Projektes zur Marktreife gelangte. Foto: Terje Atonen
 

Neue algen-basierte Kosmetik

GEOMAR-geleitetes Baltic Blue Biotechnology Alliance Konsortium verzeichnet ersten Erfolg durch Marktstart von Ostsee-Biokosmetik-Produktlinie

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Weiße Methanhydrat-Lagen durchziehen die Sedimente. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; G. Bohrmann
 

Methanhydratauflösung vor Spitzbergen nicht durch Klimawandel bedingt

Studie identifiziert nacheiszeitliche Prozesse als Ursache

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