Rohstoffe aus dem Ozean

Manganknollen sind Lebensraum für viele sesshafte und mobile Lebensformen. Foto: ROV-Team, GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Tiefseebergbau: Folgen für das marine Ökosystem gravierend

Wissenschaftler fordern Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt

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Manganknollen sind Lebensraum für  viele sesshafte und mobile Lebensformen. Foto: ROV-Team, GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Tiefseebergbau: Transparentes Umweltmanagement muss gewährleistet werden

Abschlusstreffen des europäischen Forschungsprojekts „MiningImpact“ in London

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Visualisierung des Modells, mit dem Dr. Burwicz-Galerne die Entwicklung der Gashydratvorkommen im Green Canyon simuliert hat. Grafik: Ewa Burwicz-Galerne
 

Gashydrate jünger als bisher gedacht

GEOMAR-Forscherin für komplexe Computermodelle des Meeresbodens ausgezeichnet

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der MafNap-Konferenz in Kiel. Foto: Jan Steffen, GEOMAR
 

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

Kiel begrüßt führende Wissenschaftler der Naturstoffforschung an marinen Pilzen

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Rekonstruiertes 3D-Model einer Nanotomographie. Das linke Bild zeigt Uraninit (Uranerz), welches Gold umschließt. Im rechten Bild wurde Uraninite mit Hilfe Computerprogrammen herausgerechnet. Diese Aufnahme zeigt welche große Mengen an Gold im Uranerz zu finden sind.
 

Entstehung von Goldlagerstätten in Südafrika

Deutsch-kanadisches Forscherteam entdeckt neuen Bildungsmechanismus in früherem marinen Sedimentbecken

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Mineralische Vorkommen im Ozean. Rot: Sulfidvorkommen, gelb: Kobaltreiche Eisen-mangankrusten, dunkelblau: Manganknollen. Schwarz: Lagerstätten (keine fossilen Energieträger) in einem 50 km breiten Küstenstreifen. Hellblau: ausschließliche Wirtschaftszonen. Quelle: GEOMAR.
 

Meeresbergbau rückt näher an die Küste

Kieler Forscher richten Fokus auf Schelfgebiete

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Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des europäischen Projekts JPIO MiningImpact bei der Internationalen Meeresbodenbehörde ISA: (vl.n.r.) Prof. Dr.  Ann Vanreusel (Univ. Gent, Belgien), Dr. Daniel Jones (NOC Southampton, UK),  Dr. Matthias Haeckel (GEOMAR), Prof. Dr. Antje Boetius (AWI, MPI Bremen),  Dr. David Billett (ISA), Kristin Hamann  (GEOMAR). Foto: John Hanus, JPIOceans
 

Tiefseebergbau: Forscher fordern mehr Schutzgebiete

Wissenschaftler aus Kiel und Bremen informieren Internationale Meeresbodenbehörde

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