Mach mit bei der #Fischdetektive Challenge!

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Das Forschungsprojekt:

Im Wissenschaftsjahr 2016*17 - Meere und Ozeane wollen wir mit Euch zusammen herausfinden, wie gut die bisherigen Anstrengungen zum Schutz der Fische in unseren Meeren funktionieren.

Drei von vier Fischbeständen weltweit sind überfischt, obwohl verbindliche Fangquoten dies eigentlich verhindern sollten. Doch das Meer ist weit und die flächendeckende Überwachung aller Fischereiflotten fast nicht möglich. Wie gut, dass wir als Verbraucher direkt mithelfen können, dass sich Fische aus überfischten Beständen nicht mehr gut verkaufen lassen. Zu allen verkauften Fischen und Fischprodukten müssen Angaben über die Fischart, den Fangort und die Fangmethode vorliegen. Ob die auch stimmen, soll im Juni in der #fischdetektive challenge überprüft werden. Wir wollen untersuchen, woher der Fisch kommt, den man bei uns in Läden, Supermärkten, auf Wochenmärkten und im Restaurant bekommen kann.

Das klappt nur mit Euch! Denn ohne die Hilfe möglichst vieler #fischdetektive, könnten wir niemals in kurzer Zeit ganz viele Fischproben von überall her bekommen und untersuchen.

Dieses Forschungsprojekt ist Teil der Aktionen zum Wissenschaftsjahr der MEERE UND OZEANE 2016*17 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.