Marine Ökologie

Der Forschungsbereich Marine Ökologie gliedert sich in fünf Forschungseinheiten: Experimentelle Ökologie - Benthos, Marine EvolutionsökologieMarine Naturstoffchemie, Marine Symbiosen und Ökosystembiologie des Ozeans.

Kontakt

Leiter des Forschungsbereichs:

Prof. Dr. Thorsten Reusch
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20 
24105 Kiel 
Telefon: 0431 600-4550
E-Mail: treusch(at)geomar.de 

 

Assistenz / Geschäftszimmer:

Cornelia Rüther
Telefon: 0431 600-4551
Telefax: 0431 600-134551
E-Mail: cruether(at)geomar.de

Publikationen

Pressemeldungen

Seminare in FB3 und FEs

FB3 News Archiv

Müllsammeln mit dem Schiermoker des ABK. Foto: J. Steffen, GEOMAR.
26.07.2018

Schattenseite der Kieler Woche

Achtloses Verhalten erhöht das Müllaufkommen erheblich

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Typhlocaris ayyaloni. Foto: Sasson Tiram.
23.07.2018

Das Geheimnis der Höhlenkrebse entschlüsselt

Neue Studie zeigt eine genetische Verbindung zwischen seltenen Höhlenkrebsen in Israel und Italien

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Zostera marina (Seegras) in Pflanztöpfen (Plastikaquarien) in einem der 12 Benthokosmen an der Kiellinie während eines Langzeitexperiments zur Auswirkung von Hitzewellen auf Küstenökosystem. Foto: Christian Pansch/GEOMAR (CC BY 4.0)
06.07.2018

Hitzewellen können Küstenökosysteme verändern

Langzeitstudie zeigt Effekte von kurzzeitigen Extremereignissen

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Globale Karten der Artenvielfalt (links) und Artenbildung (rechts). Nach Rabosky et al., 2018).
05.07.2018

Ein "kalter" Widerspruch:

Nicht warme Korallenriffe sondern eisige Polarmeere sind für marine Fische Zentren der Artentstehung

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Miesmuscheln der Art Perna perna kommen ursprünglich in Europa, Afrika und Südamerika vor, haben sich mittlerweile aber auch nordamerikanische Gewässer erobert. Im Rahmen des globalen GAME-Experiments wurden sie in Brasilien untersucht Foto: Felipe Ribeiro
12.06.2018

Reise-Stress kann Bioinvasoren trainieren

Studie des GAME-Programms identifiziert möglichen neuen Faktor für den Invasionserfolg eingeschleppter Arten

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