Aktuelles

Vor 35 Millionen Jahren schlug an der nordamerikanischen Ostküste ein Asteroid ein. Auswurf-Material aus der Einschlagstelle verteilte sich über eine Fläche von mindestens 7 Millionen Quadratkilomtern (Tektite field). In Bohrproben vom Meeresboden, die 400 Kilometer von der Einschlagstelle entfernt genommen worden sind (ODP 1073) haben Forscherinnen und Forscher jetzt eindeutige Spuren des Einschlags gefunden und erstmals mit der Uran-Thorium-Helium-Technik datiert. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
26.07.2019

Weltraumforschung auf dem Meeresboden

Spuren eines Asteroideneinschlags in marinen Sedimenten nachgewiesen

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Vorstand der Deutschen Allianz Meeresforschung. V.l.: Prof. Dr. Michael Schulz, stellvertretender Vorsitzender und Direktor des MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, Prof. Dr. Karin Lochte, ehemalige Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Dr. Michael Klein, hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender der DAM. Nicht im Bild: Prof. Dr. Peter Herzig, Direktor des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Foto: DAM /Dirk Enters.
18.07.2019

Startschuss für die Deutsche Allianz Meeresforschung

Bund und norddeutsche Länder unterzeichnen Vereinbarung zum Aufbau des Verbunds deutscher Meeresforschungseinrichtungen

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Schematische Darstellung geochemischen Prozesse zwischen dem Erdmantel und der Lithosphäre im Archaikum. Abbildung nach E. Asafov.
16.07.2019

Recycling auf der Erde schon seit mehr als 3 Milliarden Jahren

Plattentektonik viel älter als bisher angenommen

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Teilnehmer der Sommerschule. Foto: Bradley Weymer, GEOMAR.
15.07.2019

Grundwasser am Meeresboden

Maltesisch-deutsche Sommerschule zur Untersuchung von Süßwasservorkommen im Meer

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Entlang der Nordanatolischen Verwerfung schieben sich Anatolien und die Eurasische Erdplatte aneinander vorbei. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
08.07.2019

Istanbul: Erstmals beweisen Unterwasser-Messungen Erdbebengefahr

GeoSEA-Sensoren belegen Spannungsaufbau unter dem Marmarameer

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Ergebnis einer Müllsammlung aus der Kieler Förde. Foto: Aurelia Laubscher.
05.07.2019

Kieler Woche Kampagne „Haltet Kiel und Förde kippenfrei“ war ein Erfolg

GEOMAR Forscher mahnen dennoch zu weiteren Anstrengungen

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Aktuell wird organisches Material im Ozean vor allem mit Sauerstoff abgebaut. (links). Zusammen mit einer Erwärmung des Ozeans führt das zu Sauerstoffverlust. In einem zukünftigen, wärmeren Ozean (rechts) wird mehr organisches Material durch Denitrifizierung mit Nitrat veratmet. Die damit verbundene Sauerstoff-Einsparung würde den Sauerstoffverlust aufgrund der Erwärmung sogar übersteigen. Grafik: Rita Erven/GEOMAR
26.06.2019

Der Ozean in 4000 Jahren: warm und trotzdem sauerstoffreich

Modellrechnung zeigt bisher unbeachtete Wechselwirkung des Stickstoffkreislaufs

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