AUV ABYSS

AF447 Search Phase 4 on MV Alucia

 

Fahrtleitung: Mike Purcell, WHOI (Woods Hole Oceanographic Institution) 

 

Beginn der Aufbau-Arbeiten: 19.03.2011 

Auslaufen Suape (Brasilien): 22.03.2011 

Einlaufen Suape (Brasilien): 12.04.2011 

Ende der Abbau-Arbeiten: 13.04.2011 

 

Unter der operativen Leitung des WHOI (Woods Hole Oceanographic Institution) wurde die 4. Suchphase nach dem Wrack der Air France Maschine am 22. März 2011 gestartet. Die Alucia wurde bereits im Januar in Seattle ausgerüstet. Unter Anderem wurde das LARS (Launch and Recovery System) und die beiden AUVs des WAITT Instituts (WAITT Institute for Discovery) an Bord installiert. Die Remus-Gruppe des WHOI (Oceanographic Systems Laboratory) betreibt die AUVs dieses Instituts. Unser AUV kam in Suape (Brasilien) dazu. Nach etwa einer Woche im Suchgebiet wurde das Wrack der AF447 in einer Tiefe von ca. 3900 m gefunden. 

 

Link zu dieser Expedition:

Die MV Alucia im Hafen von Suape. (März 2011; Foto: JCV)
Die AUVs werden für den Transit gesichert. (März 2011; Foto: IFM-GEOMAR)
Jedes der drei AUVs durchläuft einen Funktions-Check im Hafenbecken. (März 2011; Foto: JCV)
Ein Transponder mit Gewicht und Auftriebskugeln wird vorbereitet. (März 2011; Foto: A. Moser)
Im Hangar der Alucia sind alle Utensilien seefest gestaut. Hier werden im Arbeitsgebiet die Transponder vorbereitet und im Labor (rechts) werden die von den AUVs gelieferten Daten nachbearbeitet. (März 2011; Foto: IFM-GEOMAR)
Die Alucia auf dem Transit ins Suchgebiet. (März 2011; Foto: IFM-GEOMAR)
Ein Waitts AUV wird ins LARS (Launch and Recovery System) gefahren (Die beiden AUVs des Waitt Institute for Discovery werden durch die Techniker des WHOI betrieben). (März 2011; Foto: IFM-GEOMAR)
Sobald die "Checkliste" abgearbeitet ist, wird das AUV über Schienen in das LARS gefahren. (März 2011; Foto: S. Pascaud)
Die Bergeleine des AUVs wird mit der Leine an der LARS-Winde verbunden. (März 2011; Foto: JCV)
Das Fahrzeug ist sicher zurück und die Schicht ist vorbei. (März 2011; Foto: JCV)
Wieder eine Bergung ... Während dieser Such-Phase absolvierten die 3 AUVs insgesamt 37 Missionen. (März 2011; Foto: S. Pascaud)
Wann kommt das nächste AUV hoch? Bei drei AUVs im Wasser und mind. 10 Transponder muss man die Übersicht behalten. (März 2011; Foto: JCV)
Die Bergeleine des Fahrzeugs wird mit einem Haken eingefangen. Bei großen Entfernungen wird auch die Harpune benutzt. (März 2011; Foto: JCV)
Das AUV ist im Wasser und wird bis zur Abtauchposition vom Schiff gezogen. (März 2011; Foto: JCV)
Vom Labor aus werden die Fahrzeuge während der Tauchgänge verfolgt. (März 2011; Foto: S. Pascaud)
Die Schwinger für die akustische Kommunikation mit den Fahrzeugen und den Transpondern sind an einem klappbaren Mast installiert. (März 2011; Foto: JCV)
Die Alucia vom Schlauchboot aus fotografiert. (März 2011; Foto: S. Pascaud)
Das 12-köpfige AUV-Team auf der Alucia. (März 2011; Foto: JCV)