Die Ozeane erforschen

70 Prozent der Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt. Sie sind erst zu einem kleinen Teil erforscht, jede Entdeckung in den Ozeanen wirft wieder neue Fragen auf. Die Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel arbeiten weltweit daran, die Geheimnisse der Ozeane zu lüften und Fragen zu beantworten.

Inhaltlich lässt sich die Forschung des GEOMAR in vier Schwerpunktthemen zusammenfassen: 1. Die Rolle des Ozeans im Klimawandel, 2. Menschlicher Einfluss auf marine Ökosysteme, 3. Marine Ressourcen, 4. Plattentektonik und Marine Naturgefahren.

Auf diesen Seiten finden Sie interessante Fakten und spannende Geschichten über die Forschungsfelder des GEOMAR. Mit dem Menü links können Sie sich Artikel zu speziellen Themen anzeigen lassen.

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Schematische Darstellung, wie stabile Gashydrate indirekt eine Hangrutschung auslösen können: Gas und Flüssigkeiten sammeln sich unter der Gashydratstabilitätszone (GHSZ) und sorgen für Überdruck. Wird er zu groß, bahnen sie sich einen eigenen Weg durch die Gasyhdrate Richtung Meeresboden. Dort können sie weichere Sedimentschichten destabilisieren und ins Rutschen bringen.
 

Stabile Gashydrate lösen Hangrutschung aus

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Emiliania-huxleyi-Zellen in einer elektronenmikroskopischen Aufnahme. Foto: Lennart Bach, GEOMAR (CC BY 4.0)
 

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