Ozean und Klima

Ausbringen einer ozeanographischen Verankerung im Atlantik. Daten aus solchen Langzeitbeobachtungen helfen, aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Ozean besser abzuschätzen. Doch es gibt noch Lücken in der Ozeanbeobachtung. Foto: Mario Müller/GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Nur wer die Meere kennt, kann nachhaltig mit ihnen umgehen

Die EU fördert Projekt zur effektiveren Ozeanbeobachtung mit 12 Millionen Euro

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Wartung einer ozeanografischen Verankerung im tropischen Atlantik. Solche Langzeitdaten helfen, Veränderungen in den Ozeanen zu erkennen und zukünftige Entwicklungen abzuschätzen. Sie liefern damit wichtige Beiträge zum aktuellen Sonderbericht des IPCC. Foto: Michael Schneider/FS METEOR
 

Das Langzeitgedächtnis unseres Klimasystems im Fokus

Helmholtz-Einrichtungen liefern wichtige Beiträge zum IPCC Sonderbericht zu Ozean und Kryosphäre

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Im Miozän war die Landbrücke beim heutigen Panama noch nicht geschlossen. Relativ salzarmes Wasser aus dem Pazifik erreichte die Karibik. Das belegen zum Beispiel Untersuchungen in der Zentral-Karibik (ODP1000).  Sedimentproben, die an ODP1006 genommen wurden, zeigen jetzt aber, dass zwischen 11,5 und 9,5 Millionen Jahren vor heute dieses relativ salzarme Wasser die Karibik nicht  verließ und damit die Nordatlantische Zirkulation nicht beeinflussen konnte. Grafik: Anne Osborne/GEOMAR
 

Starkes Golfstromsystem im Miozän widerspricht Modellen nicht

Studie belegt Trennung zwischen Karibik und Nordatlantik vor 10 Mio. Jahren

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Aktuell wird organisches Material im Ozean vor allem mit Sauerstoff abgebaut. (links). Zusammen mit einer Erwärmung des Ozeans führt das zu Sauerstoffverlust. In einem zukünftigen, wärmeren Ozean (rechts) wird mehr organisches Material durch Denitrifizierung mit Nitrat veratmet. Die damit verbundene Sauerstoff-Einsparung würde den Sauerstoffverlust aufgrund der Erwärmung sogar übersteigen. Grafik: Rita Erven/GEOMAR
 

Der Ozean in 4000 Jahren: warm und trotzdem sauerstoffreich

Modellrechnung zeigt bisher unbeachtete Wechselwirkung des Stickstoffkreislaufs

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Ein Taucher neben einem Mesokosmos vor der Küste von Gran Canaria. Foto: Michael Sswat/GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Langzeitexperiment belegt Störung des Nahrungsnetzes bei hohen CO2-Bedingungen

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Die Grafik zeigt Niederschlagsmengen (abzüglich Verdunstung)  über dem Indischen Ozean in den Monaten Juni bis August. Die Punkte markieren die Herkunftsorte bisher genutzter Klimaarchive. Die beiden Punkte in der Andamanensee markieren die neuen, jetzt erstmals genutzten Sedimentkerne. Grafik: Daniel Gebregiorgis.
 

Eine Million Jahre Niederschlags-Geschichte des Monsuns rekonstruiert

Sedimentkerne aus dem Indischen Ozean geben neue Einblicke in die Mechanismen dieses Klimaphänomens

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Der Ozean nimmt 90 Prozent der zusäzlichen Wärmeenergie aus der Atmosphäre auf. Eine neue Berechnung zeigt, dass die Menge der Wärmeenergie in den vergangenen 25 Jahren größer war als bisher weitgehend angenommen. Foto: Jan Steffen/GEOMAR (CC BY 4.0)
 

Der Ozean nimmt mehr Wärme auf als vermutet

Neue Untersuchungsmethode bestätigt bisher berechnete Maximalwerte

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