Tiefsee

Eines von mehreren 100.000 Fotos des Meeresbodens des DISCOL-Gebietes, die das AUV ABYSS 2015 aufgenommen hat. Unten links sind deutlich Pflugspuren von 1989 zu erkennen, in der Mitte Spuren einer jüngeren Beprobung. In der Bildmitte ist außerdem eine Seegurke zu sehen. Foto: AUV-Team/GEOMAR
29.05.2019

Tiefseebergbau belastet Umwelt auf Jahrzehnte

Auswertung des bislang größten Tiefsee-Fotomosaiks veröffentlicht

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Expedition SO267 und das Forschungsschiff SONNE kurz vor dem Ablegen aus dem Hafen von Suva (Fidschi). Foto: Philipp Brandl + Nico Augustin/GEOMAR
10.12.2018

Weihnachten im Westpazifik

Kieler Forschungsgruppe untersucht mit FS SONNE die Geburtsstätte eines Kontinents

Manganknollen sind Lebensraum für viele sesshafte und mobile Lebensformen. Foto: ROV-Team, GEOMAR (CC BY 4.0)
05.01.2018

Tiefseebergbau: Folgen für das marine Ökosystem gravierend

Wissenschaftler fordern Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt

Manganknollen sind Lebensraum für  viele sesshafte und mobile Lebensformen. Foto: ROV-Team, GEOMAR (CC BY 4.0)
18.10.2017

Tiefseebergbau: Transparentes Umweltmanagement muss gewährleistet werden

Abschlusstreffen des europäischen Forschungsprojekts „MiningImpact“ in London

18.07.2017

Vortragsreihe WissenSchaffen

Die geplante Expeditionsroute mit den einzelnen Arbeitsgebieten im Indischen Ozean. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
06.06.2017

Wann trennte sich die Antarktis von Indien?

Erste Expedition des Forschungsschiffs SONNE im Indischen Ozean

Das Bohrschiff JOIDES RESOLUTION während IODP-Expedition 351. Foto: Bill Crawford/IODP
10.02.2017

Kalte Platten und heiße Schmelzen

Internationales Wissenschaftsteam untersucht die Geschichte des Pazifischen Feuerrings

Der Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 wird während der Expedition SO210 nach einem Tauchgang zur chilenischen Subduktionszone wieder an Bord des Forschungsschiffes SONNE (I) gehoben. Foto: Bernd Grundmann, GEOMAR
15.12.2016

Megabeben fördern Methanaustritte am Meeresboden

GEOMAR-Forscher veröffentlichen neue Erkenntnisse zum Chile-Erdbeben 2010

Virtueller Anblick eines der größten Unterwasservulkane im Roten Meer. Hatiba Mons durchmisst mehr als 13 km, erhebt sich vom umliegenden Meeresboden fast 1000 m und liegt genau auf der Spreizungsachse. Solche Riesen verstecken sich viele an den Mittelozeanischen Rücken und Hatiba Mons ist sogar noch einer der kleineren. Grafik: N. Augustin, GEOMAR
16.09.2016

Der Meeresboden im Roten Meer ist älter als angenommen

GEOMAR-Forscher präzisieren Modelle zur Geburt eines zukünftigen Weltmeers

Die Erstautorin der Studie Dr. Corinna Breusing in der Klimakammer mit Tiefseemuscheln Bathymodiolus azoricus. Foto: Jan Steffen, GEOMAR
28.07.2016

Phantom-Lebensräume in der Tiefsee

Internationales Forscherteam zeigt Verbindungen zwischen Ökosystemen an „Schwarzen Rauchern“