Biogeochemische Modellierung: Forschungsaktivitäten

Modellentwicklung und -verbesserung

  • Entwicklung und Verbesserung von biogeochemischen Modellen, die üblicherweise in globalen Simulationen angewandt werden, wie das klassische NPZD-Modelle (Nährstoff-Phytoplankton-Zooplankton-Detritus Modell).
  • Entwicklung von neuen Modellierungskonzepten (z.B. optimalitäts- und trait-basierte Modelle), und

  • Verbesserung der Darstellung der Interaktion der marinen Biogeochemie und Ökologie mit der physikalischen Umwelt im Modell.

Bewertung und Kalibrierung

  • von biogeochemischen Modellen im lokalen und globalen Kontext unter heutigen, vergangenen und möglichen zukünftigen Bedingungen, um die Einschätzung der Zuverlässigkeit und Unsicherheiten der Simulationsmodelle zu verbessern.

Anwendung der Modelle

  • zur Erforschung der Rolle und Sensitivität mariner Biogeochemie und Ökologie in Bezug auf globale Änderungen. Hierzu verwenden wir die aus Forschungstätigkeiten erworbenen Kenntnisse und Werkzeuge.
     

Die Arbeitsgebiete der einzelnen Wissenschaftler der Biogeochemischen Modellierung finden Sie hier ...


Aktuelle Drittmittelprojekte

Sonderforschungsbereich 754 "Climate-Biogeochemistry Interactions in the Tropical Ocean" (DFG):

Schwerpunktprogramm 1689: Climate Engineering – Risiken, Herausforderungen, Möglichkeiten? (DFG):