Marine Ökologie

Über GAME

 Globaler Ansatz durch Modulare Experimente

- Ein Forschungs- und Ausbildungsprogramm -

An GAME teilnehmen.

GAME  fördern.

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GAME bietet:

◊ Globale meeresökologische Forschung  (mehr)

◊ Masterarbeiten im Ausland  (mehr)

◊ Netzwerkbildung und Wissenstransfer  (mehr)

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Informationen zu GAME: GAME-Broschüre (deutsch) (pdf), GAME brochure (English) (pdf), GAME-Info-Präsentation

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- GAME News -

Hier gibt's die neuesten Nachrichten und Blogs von GAME. Diese Texte finden sich auch auf Oceanblogs.org.








 

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Wissenschaftliche Koordination: Dr. Mark Lenz, e-mail: mlenz@geomar.de

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Martin Wahl, e-mail: mwahl@geomar.de

Kontakt

Wissenschaftlicher Koordinator:

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20 
24105 Kiel 
Telefon: 0431 600-4576
Telefax: 0431 600-1671
e-mail: mlenz(at)geomar.de

Wissenschaftlicher Leiter:

Professor Dr. Martin Wahl
email: mwahl(at)geomar.de

 

Fundraising:

Dipl.-Biol. Annette Tempelmann

email: atempelmann(at)geomar.de

Telefon: 0176 76 902 809

 

 

GAME-Projekte

Projekte

2016: GAME XIV

2015: GAME XIII

2014: GAME XII

2013: GAME XI

2012: GAME X

2011: GAME IX

2010 - 2011: GAME VIII
2009 - 2010: GAME VII
2007 - 2009: GAME VI
2006 - 2008: GAME V
2000 - 2007: GAME I - IV

GAME dankt seinen Förderern für die großzügige Unterstützung in 2017:


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GAME 2019: Auswirkungen von Mikroplastik auf benthische Filtrierer
Studierende, die ihre Masterarbeit zu diesem meeresökologischen Thema schreiben wollen, können sich noch für das Projektjahr 2019 bewerben. Einfach das Bewerbungsformular herunterladen, ausfüllen, einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben beifügen und an unsere Kontaktadresse schicken. In dem Forschungsprojekt wird es um die Frage gehen, ob sich Mikroplastikpartikel in ihrer Wirkung auf benthische Filtrierer grundlegend von natürlichem partikulären Material unterscheiden. Gerade in den Mündungsgebieten großer Flüsse sind Muscheln hohen Partikelfrachten ausgesetzt und sie sind evolutiv an diesen Stress angepasst. Ist Mikroplastik nur eine weitere Sestonkomponente oder hat es noch andere Effekte auf filtrierende Organismen?