Pressemitteilungen

Unten finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Ältere Pressemitteilungen (auch des Vorgängerinstituts IFM-GEOMAR bis 2011) finden Sie auf den Archivseiten der Jahre 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014 2013, 2012,  2011, 2010, 2009 und 2008.

Aktuelle Pressemitteilungen

Das zerfaserte Landanschlusskabel war alles, was die Forschungstaucher in der vergangenen Woche vom Unterwasserobservatorium noch finden konnten. Foto: Forschungstauchzentraum der CAU
03.09.2019

Unterwasserobservatorium bei Boknis Eck verschwunden

Umweltsensoren von GEOMAR und HZG wurden offenbar gewaltsam entfernt

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Die Rennyacht Mailzia wurde gebaut, um die Vendée Globe, ein Einhand-Dauerrennen rund um die Welt, zu bestreiten. Seit 2018 ist sie mit Sensoren ausgestattet, die auf See wichtige ozeanografische Daten erheben. Foto: Andreas Lindlahr, www.andreaslindlahr.com
28.08.2019

Ozeanbeobachtungen für die Klimaforschung mit der SY Malizia

Rennyacht liefert wichtige Daten aus abgelegenen Meeresregionen

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Die Caldera des Ilopango in El Salvador. Im Hintergrund ist der San-Vicente-Stratovulkan zu sehen. Die hellen Ablagerungen im Vordergrund stammen von der Eruption im Jahre 539. Foto: Armin Freundt/GEOMAR.
23.08.2019

Eruption in El Salvador verstärkte spätantike Klimakrise

Forschung zur Chronologie mittelamerikanischer Vulkane löst globales Rätsel

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Ein Forschungstaucher untersucht Gasblasen vor der italienischen Insel Panarea. Foto: Christian Howe, http://www.h2owe.de/
21.08.2019

Neue Methode zur Überwachung von CO2-Quellen am Meeresboden

Natürliche Gas-Austritte helfen bei der Entwicklung von Monitoring-Strategien

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Teaser-Bild zum Tag der offenen Tür.
14.08.2019

Mehr übers Meer erfahren

Beim Tag der offenen Tür des GEOMAR „Meeresforschung live erleben“

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Korallenriffe vor der Küste der mexikanischen Halbinsel Yucatan in der Nähe von Grundwasserquellen (Ojos). Foto: Elizabeth D. Crook
08.08.2019

Grenzen der Anpassung bei Steinkorallen

Neue Studie zu Korallenwachstum in Zeiten des Klimawandels

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Vor 35 Millionen Jahren schlug an der nordamerikanischen Ostküste ein Asteroid ein. Auswurf-Material aus der Einschlagstelle verteilte sich über eine Fläche von mindestens 7 Millionen Quadratkilomtern (Tektite field). In Bohrproben vom Meeresboden, die 400 Kilometer von der Einschlagstelle entfernt genommen worden sind (ODP 1073) haben Forscherinnen und Forscher jetzt eindeutige Spuren des Einschlags gefunden und erstmals mit der Uran-Thorium-Helium-Technik datiert. Image reproduced from the GEBCO world map 2014, www.gebco.net
26.07.2019

Weltraumforschung auf dem Meeresboden

Spuren eines Asteroideneinschlags in marinen Sedimenten nachgewiesen

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