Marine Ökologie

Der Forschungsbereich gliedert sich in drei Forschungseinheiten: Evolutionsökologie Mariner Fische, Experimentelle Ökologie und Marine Mikrobiologie.

Kontakt

Leiter des Forschungsbereichs:

Prof. Dr. Thorsten Reusch
GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20 
24105 Kiel 
Telefon: 0431 600-4550
Telefax: 0431 600-4553
e-mail: treusch(at)geomar.de 

Sekretariat:
Cornelia Ahlers
Telefon: 0431 600-4551
e-mail: cahlers(at)geomar.de

Publikationen

Link zu den Publikationen des Forschungsbereichs

Überblick

Schwerpunkt der Arbeiten im Forschungsbereich sind ökologische und evolutions­biologische Prozesse und Mechanismen, welche die Wechselwirkungen zwischen marinen Organismen und ihrer abiotischen Umwelt definieren. Ein übergreifendes Verständnis allgemeingültiger ökologischer Gesetzmäßigkeiten kann vielfach an marinen Ökosystemen exemplarisch belegt werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Sensitivität mariner Ökosysteme gegen­über sich anthropogen oder natürlich ändernden Umweltbedingungen auf allen Hierarchie-Ebenen zu bestimmen: von den Genen über Individuen und Populationen bis hin zu ganzen Lebensgemeinschaften und Ökosystemen.

Der Forschungsbereich untersucht:

  • Ökologische Genetik und Genomforschung: von den Genen zur ökologischen Funktion
  • Ökologie und Evolutionsbiologie des globalen Wandels: marine Ökosysteme im Klimawandel
  • Trophische Ökologie: Energie- und Stofffluss durch und Regulation von marinen Nahrungsnetzen
  • Parasiten und Pathogene als Triebkraft ökologischer und evolutionärer Veränderung
  • Chemische Ökologie: chemische Wechselwirkungen im Meer - chemische Stoffe aus dem Meer
  • Biodiversitätsforschung: marine Biodiversität - Muster, Ursachen und Funktionen 

Neues aus dem FB3

Proben mit marinen Wirkstoffen im Kieler Zentrum für Marine Wirkstoffe (KiWiZ) am GEOMAR. Foto: KiWiZ.
09.05.2012

Schatzkammer Meer

Expertentreffen der Blauen Biotechnologie in Kiel

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Forscher vergleichen zwei Plattfische während einer fischereibiologischen Ausfahrt mit der ALKOR. Foto: Maike Nicolai
17.04.2012

Überfischt und trotzdem aufgetischt

Knapp 30 Prozent der durch die Gütesiegel MSC oder FOS zertifizierten Fischprodukte stammen aus überfischten Beständen

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