Der Wissenschaftliche Beirat (Scientific Advisory Board, SAB) des GEOMAR; in der Mitte Direktorin Prof. Dr. Katja Matthes, rechts neben ihr die SAB-Vorsitzende Prof. Dr. Monika Rhein.

Foto: Julia Gehringer, GEOMAR

Welche strategischen Schwerpunkte prägen die Zukunft des Forschungszentrums? Diese Frage steht im Mittelpunkt der 16. Sitzung des Scientific Advisory Board (SAB) am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

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Der international besetzte wissenschaftliche Beirat berät das Zentrum aktuell zu zentralen Themen wie Künstlicher Intelligenz, internationalen Partnerschaften und transdisziplinärer Forschung sowie zur Vorbereitung der nächsten Phase der programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft (POF).

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Wissenschaftlicher Beirat tagt am GEOMAR

Strategische Weichen für die Zukunft der Ozeanforschung

21. April 2026/Kiel. Welche strategischen Schwerpunkte prägen die Zukunft des Forschungszentrums? Diese Frage steht im Mittelpunkt der 16. Sitzung des Scientific Advisory Board (SAB) am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Der international besetzte wissenschaftliche Beirat berät das Zentrum zu zentralen Themen wie Künstlicher Intelligenz, internationalen Partnerschaften und transdisziplinärer Forschung sowie zur Vorbereitung der nächsten Phase der programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft (POF).

Heute und morgen kommt am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel das Scientific Advisory Board (SAB) zusammen. Der international besetzte wissenschaftliche Beirat begleitet das Zentrum mit unabhängiger wissenschaftlicher Expertise und unterstützt es dabei, seine strategische Ausrichtung weiterzuentwickeln.

„Der Austausch mit dem Scientific Advisory Board ist für uns von großem Wert. Die unabhängige Perspektive der Expertinnen und Experten hilft uns, unsere Forschung kritisch zu reflektieren und zukunftsweisend auszurichten“, sagt Prof. Dr. Katja Matthes, Direktorin des GEOMAR.

Wie lässt sich exzellente Ozeanforschung weiterentwickeln?

Im Mittelpunkt der Beratungen steht die Frage, wie das GEOMAR seine wissenschaftliche Exzellenz und gesellschaftliche Relevanz in der kommenden Förderphase „PoF V“ weiter ausbauen kann. Die programmorientierte Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft gibt der Forschung langfristige Planungssicherheit und bündelt die Aktivitäten der beteiligten Zentren in gemeinsamen Programmen. Derzeit arbeiten die sieben Zentren des Forschungsbereichs „Erde und Umwelt“ im Programm „Changing Earth – Sustaining our Future“ zusammen.

Der Antrag für die nächste Förderperiode PoF V (2028–2034) wurde im März 2026 gemeinsam mit den Partnerzentren eingereicht. Das zukünftige Programm trägt den Titel „One Earth – Science and Solutions for a Livable Planet“ und wird im Juni 2026 strategisch begutachtet.

Beratung durch internationale Expertise

Das Scientific Advisory Board besteht aus international renommierten Wissenschaftler:innen verschiedener Disziplinen. Als unabhängiges Gremium bewertet es die wissenschaftliche Qualität und strategische Ausrichtung des Zentrums und gibt Empfehlungen für dessen Weiterentwicklung. Während der zweitägigen Sitzung diskutieren die Mitglieder mit der Institutsleitung und den vier Forschungsbereichen (FBs) des GEOMAR.

Besonderes Augenmerk liegt auf strategischen Querschnittsthemen. Dazu zählen der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Forschung, die Weiterentwicklung internationaler Partnerschaften sowie transdisziplinäre Ansätze, die wissenschaftliche Erkenntnisse stärker mit gesellschaftlichen Fragestellungen verknüpfen.

Die Empfehlungen des Scientific Advisory Board liefern eine wichtige Grundlage für die strategische Weiterentwicklung des GEOMAR und stärken dessen Rolle im internationalen Forschungsumfeld. Sie tragen dazu bei, die wissenschaftliche Exzellenz des Zentrums zu sichern und seine gesellschaftliche Wirkung weiter auszubauen.

Eine Gruppe von Menschen auf einer Dachterrasse, vier Frauen und fünf Männer

Der Wissenschaftliche Beirat (Scientific Advisory Board, SAB) des GEOMAR; in der Mitte Direktorin Prof. Dr. Katja Matthes, rechts neben ihr die SAB-Vorsitzende Prof. Dr. Monika Rhein.

Foto: Julia Gehringer, GEOMAR

Eine Frau steht an einem Pult in einem Konferenzraum und hält einen Vortrag, das Publikum sitzt an Tischen

Welche strategischen Schwerpunkte prägen die Zukunft des Forschungszentrums? Diese Frage steht im Mittelpunkt der 16. Sitzung des Scientific Advisory Board (SAB) am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

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Eine große Gruppe von Personen steht auf der Dachterrasse

Der international besetzte wissenschaftliche Beirat berät das Zentrum aktuell zu zentralen Themen wie Künstlicher Intelligenz, internationalen Partnerschaften und transdisziplinärer Forschung sowie zur Vorbereitung der nächsten Phase der programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft (POF).

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