Neues aus der Forschung

Keimfreie (untere Reihe) und natürliche Epyhren im Vergleich: Die äußere Erscheinung macht deutlich, dass die Quallen ohne natürliches Mikrobiom in ihrer Fitness eingeschränkt sind. Foto: Nancy Weiland-Bräuer
24.11.2020

Lebenszyklus der Ohrenqualle hängt vom Mikrobiom ab

CAU-Forschungsteam weist am Beispiel von Aurelia aurita Zusammenhänge zwischen der mikrobiellen Besiedlung und der Reproduktion mariner Nesseltiere nach

Mesokosmen von der peruanischen Küste. Foto: U. Riebesell, GEOMAR.
09.11.2020

Zurück aus dem Lockdown: Expeditionsmaterial wieder in Kiel

- Container des Forschungsprojekts CUSCO erreichen mit 6-monatiger Verspätung das GEOMAR -

Übersicht

Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel untersucht die chemischen, physikalischen, biologischen und geologischen Prozesse im Ozean und ihre Wechselwirkung mit dem Meeresboden und der Atmosphäre. Mit dieser Bandbreite deckt das GEOMAR ein in Deutschland einzigartiges Spektrum ab.

Die Forschung am GEOMAR ist organisatorisch in vier Forschungsbereichen zusammengefasst: Ozeanzirkulation und KlimadynamikMarine BiogeochemieMarine Ökologie und Dynamik des Ozeanbodens. In Zusammenarbeit mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und anderen Partnern trägt das GEOMAR auch zum Forschernetzwerk „Ozean der Zukunft“ und dem Sonderforschungsbereich 754 "Klima-Biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean" sowie in verschiedenen Bereichen auch zu anwendungsbezogenen Fragestellungen bei.

Im Rahmen der Programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft trägt das GEOMAR mit dem Programm "OCEANS" und Beiträgen zum Programm "Geosysteme" des Deutschen Geoforschungszentrums zum Forschungsbereich Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft bei. Die Programme haben eine siebenjährige Laufzeit von 2014-2020.