Ozeanbeobachtung

Beobachtungsdaten aus dem Ozean sind von elementarer Bedeutung, um das komplexe Klimasystem der Gegenwart mit seinen vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen einer Vielzahl von Komponenten zu verstehen. Sie werden darüber hinaus zur Qualitätskontrolle sowie als Anfangs- und Randbedingung für hochauflösende Klimasimulationen benötigt. Am GEOMAR und seinen Vorläuferinstituten werden seit mehr als 80 Jahren neue Messmethoden entwickelt und intensiv Daten aus allen Teilen des Weltozeans gesammelt und analysiert. Forscher*innen des GEOMAR unterhalten Langzeitbeobachtungsstationen wie Verankerungen im tropischen und subpolaren Atlantik, aber auch in Boknis Eck in der Eckernförder Bucht, wo eine der weltweit längsten Zeitserienstationen betrieben wird.

 

Fotostory: Die Entwicklung der Ozeanbeobachtung

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Forschungskampagne untersucht Treibhausgase in der Meldorfer Bucht

Berge und Gletscher. Küstenregion entlang der Magellanstraße
02.09.2026

Datenlücken beschränken Prognosen zum Meeresspiegelanstieg

Internationale Studie warnt vor Wissenslücken über Prozesse an antarktischen Küsten

Grafische Darstellung der Atlantischen Meridionalzirkulation
23.07.2026

Künstliche Intelligenz blickt in den Ozean

Kann das weltweite Argo-Programm die AMOC überwachen?