Forschungsbereich 3: Marine Ökologie

FB3 News Archiv

Dorschlarve. Foto: T. Reusch, GEOMAR.
14.10.2020

Kein Nachwuchs bei Dorsch und Hering

Wissenschaft alarmiert: Fischbeständen in der westlichen Ostsee droht Kollaps

Glasschwämme (Hexactinellida) kommen hauptsächlich in der Tiefsee vor. Der Glasschwamm Vazella pourtalesi (umgangssprachlich „Russischer Hut“ wird in großen Mengen auf dem Kontinentalschelf vor Kanada gefunden.: Foto: Ellen Kenchington, DFO.  Im Rahmen des Aquatic Symbiosis Projektes sollen erstmalig Genome von Glasschwämmen erstellt werden. Dessen mikrobielle Symbionten sind hingegen schon gut erforscht (Bayer, Busch et al., mSystems 2020).
23.09.2020

Miteinander im Wasser leben

Internationales Genom-Projekt versucht zu verstehen, wie aquatische Arten in Symbiose zusammenleben

Ein Dorsch. Foto: Nikolas Linke/GEOMAR
17.07.2020

Populationen beliebter Speisefische gehen weltweit zurück

Neue Studien zeigen aber auch Chancen fürs Fischereimanagement durch Corona

Blasentang. Foto: Larissa Büdenbender
02.07.2020

Wirkstoffe aus Kieler Meeresalgen als Mittel gegen Infektionen und Hautkrebs entdeckt

GEOMAR Arbeitsgruppe nutzt Methoden der Bioinformatik und des maschinellen Lernens für die marine Wirkstoffforschung

Transmissions-Elektronenmikroskopische Aufnahme eines unbekannten Bakteriums, welches ausschließlich in Meeresschwämmen lebt. Schwammsymbionten sind bisher nicht kultivierbar und können nach dem bisherigen Kodex nur mit einem vorläufigen Namen versehen werden. Foto: Dr. Martin Jahn (GEOMAR)
15.06.2020

Neue Ordnung in der Mikrobiologie gefordert

Internationales Konsortium von Wissenschaftlern schlägt neues Benennungssystem für unkultivierte Bakterien und Archaeen vor