PHOCA birgt MoLab-Elemente

Nach rund 100 Tagen bargen Wissenschaftler und Techniker des GEOMAR im September 2012 ihr modulares multidisziplinäres Ozeanbodenobservatorium MoLab. Im Stjernsund (Nordnorwegen) sammelten die verschiedenen, synchron geschalteten Messgeräte Daten, die genaueren Aufschluss über die Lebensbedingungen und Wechselwirkungen in einem der nördlichsten bekannten Kaltwasserkorallen-Riffe geben. Für der Bergung wurde auch der ferngesteuerte Tauchroboter ROV PHOCA eingesetzt.